Residenz Annaberg

Exklusives Wohnen in bester Lage am Fuße des Merkur in Baden-Baden

Die übergreifende Idee des neuen Wohnquartiers an der Lilienmattstraße in Baden-Baden beruht auf der städtebaulichen Tradition dieser Stadt. Das Grundstück in ruhiger und grüner Wohnlage an der Lilienmattstraße besticht durch seine leichte Hang­lage, die weite Ausblicke über die Stadt und die umgebende Landschaft erlaubt. Hier entsteht ein Ensemble aus sechs Stadtvillen mit individuellem Charakter, gespiegelt in ihrer äußeren Erscheinung sowie der Ausstattung der Foyers. Einen besseren Wohnort kann man sich kaum vorstellen, werden doch die zukünftigen Bewohner sowohl die erhol­same Ruhe der Natur genießen als auch innerhalb von nur wenigen Minuten zu den Kultur- und Freizeitangeboten Baden-Badens gelangen können.

Den Masterplan für das Wohnensemble, der einzigartige Entwurfsvorschläge für jedes der Gebäude vorsieht, schuf der Architekt Sergei Tchoban im Einklang mit der historischen Architektur Baden-Badens. Die Vielfalt der Bauten wird durch die Beteiligung von mehreren Architekturbüros am Entwurfsprozess erreicht: Sergei Tchoban lud hierfür die namhaftesten Büros Deutschlands ein und sicherte damit die höchste architektonische Qualität.
Zweigeschossig und jeweils mit einem Staffelgeschoss versehen, gruppieren sich die Stadtvillen in zwei Reihen parallel zur Hanglage: Zukünftige Bewohner werden sowohl aus den Panoramafenstern ihrer Wohnungen als auch von den Balkonen und Dachterrassen beste Ausblicke auf das Tal und die Anlage des Schlosses Hohenbaden genießen können. Teils sind die Häuser aufgrund der abfallenden Lage in den Hang ein- gegraben, teils treten die Terrassen zum Tal hin plateauartig hervor. Die Landschaft, bestehend aus einer Vielfalt von Nadel­ und Laubbäumen, wird größtenteils erhalten und mit zusätzlichem Baumbestand ergänzt. Den Bewohnern der Erdgeschosse stehen dabei großzügige, in die Landschaft integrierte Terrassen zur Verfügung. Das neue Ensemble wächst als ein durchmischtes und mit der historischen Bestandsbebauung harmonierendes Quartier.

Die architektonische Ausführung beinhaltet viel Liebe zum Detail. Jedes der Häuser ist bis zum Tür- griff durchdacht und hebt sich von seinen Nachbarn durch Fassadenbearbeitung, Grundriss und Formen ab. Insgesamt werden hier 21 Wohnungen in der Größe von 110 bis 310 Quadratmeter entstehen. Die Grundrisse sind variabel, um eine Aufteilung bzw. Zusammenschluss der Wohnungen zu erlauben, so dass der potentielle Nutzer bei Bedarf auch ein ganzes Haus erwerben kann. Unterhalb der Bauten befindet sich eine durchgehende Tiefgarage mit 42 Stellplätzen. Im nördlichen Teil des Grundstücks ist ein Kinderspielplatz vorgesehen. Die Gebäudegruppe lebt von den Unterschieden in den Details. Für die Fassaden sah Sergei Tchoban eine Natursteinverkleidung vor, die durch die ausführenden Büros näher definiert wird.

Die Fassaden gehen von Reliefs zu glatten Oberflächen, die Volumen von kantigen und monumentalen zu fließenden und fliegenden Formen über. Dabei bleibt die Wahl der Farben im hell-beigen bis hell-grauen Register, was einander sowie die Umgebungsbauten wundervoll komplettiert, ohne herausstechen zu wollen. Weitläufige Terrassen und Balkone unterschiedlicher Größe und Aus­formung vervollständigen den individuellen Cha­rakter der Häuser. Auf die Innenausstattung der Foyers wird nicht minder Wert gelegt, als auf die repräsentative Außenerscheinung. Hier verwenden die Architekten qualitativ hochwertige Materialien. In den Foyers erwarten die Bewohner Natursteinbeläge sowie eine fein abgestimmte Beleuchtung. In jeder der Villen ist eine Vorrüstung für Kamine vorgesehen. Dank den überwiegend raumhohen, breiten Fensterfronten werden die Einwohner die idyllische Umgebung gebührend genießen können.